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New Star Statements / Gesaffelstein

 

 

Gesaffelstein.jpg

 

 

www.gesaffelstein.net

 

 

 

 

 

Biography - Gesaffelstein

 

Es gibt die typische French Electro- und Techno-Szene in Paris – und es gibt Gesaffelstein. Ein Künstlername, der selbst für deutsche Verhältnisse einen außergewöhnlichen Klang hat. Und mit dem Attribut außergewöhnlich lässt sich auch das Schaffen von Mike Levy alias Gesaffelstein beschreiben.
 
 
Es erfordert fraglos eine gewisse Selbstsicherheit und Überzeugung, sich nach zwei bedeutenden intellektuellen Konzepten zu bennenen. Das eine, das deutsche Wort ‚Gesamtkunstwerk’, steht für ein Ideal des totalen oder universellen Kunstwerks, in dem sich Musik, Darstellende Künste, Erzählerisches und vieles mehr in einer einzigen allumfassenden Vision vereinigen. Und Albert Einstein ist das ultimative Beispiel für den menschlichen Intellekt – der Mann, der uns das Weltall erklärte.
 
Fügt man diese beiden Konzepte zusammen, erhält man Gesaffelstein. Beziehungsweise Mike Levy, ein in Paris lebender DJ und Produzent, der harten Techno wieder mit seinen industriellen Wurzeln verbindet – dieses vordergründige Hämmern von Front 242, Nitzer Ebb und DAF – und diese Verbindung entführt in ein reichhaltiges und berührendes Universum. Nachzuhören auf seinem kompromisslos eigenständigen Debütalbum „Aleph“, welches hierzulande am 28. Oktober erscheint. 
 
In einer Zeit, in der Techno und Dubstep in regelmäßigen Abständen auch in der französischen Electro-DJ-Szene für jede Menge Nachschub an immer neuen, beliebigen und letztendlich austauschbaren Kurzzeithelden sorgen, geht Gesaffelstein ganz bewusst einen anderen Weg. Seinen eigenen: Statt wie am Fließband eindimensionale Dancetracks zu produzieren, findet Gesaffelstein einen anderen musikalischen Ausdruck. So funktioniert seine einzigartige Hybridmischung aus treibendem Dark Techno und atmosphärischen Soundscapes sowohl ganz prächtig auf als auch abseits des Dancefloors.
 
„Gesaffelstein ist ein ambitionierter Name“, gesteht Levy, „und er kam einfach zu mir, als ich vor einigen Jahren eine Weile in Belgien lebte. Ich möchte meine Musik als Kunst verstanden wissen, als ein Werk, das etwas aussagt. Und doch geht es bei Einstein vor allem um Quantenphysik. Sie beinhaltet die Deutung der kleinen Atome, dieser wirklich winzigen Teilchen, die die Fähigkeit besitzen, alles zu ändern – dieser Blick auf das kleinste Detail. Einstein stellte seine eigenen Erkenntnisse stets infrage und deutete sie immer wieder neu. Etwas, das mich ebenfalls voran treibt.“
 
Gesaffelstein wurde 1985 im französischen Lyon geboren – in eben jenem Schicksalsjahr, in dem mit Marshall Jeffersons „Move Your Body“ auch die Musikrichtung Chicago House das Licht der Welt erblickte und Tracks wie „No Shuffle“ von den belgischen EBM-Pionieren Front 242 die Dance-Szene komplett umkrempelten und schnell zu wahren Kulthits der Electronic Body Music avancierten. Inspiriert von Kraftwerk und elektronischen Spielarten aus Punk und New Wave mixt Gesaffelstein modernen Techno mit messerscharfen Beats und zerstörten Harmonien von Electro-Urformationen zu seinem eigenen, nach vorne pushenden Soundgebräu, welches er selbst als „Dance Metal“ beschreibt.
 
Dem Mainstream bekannt wurde Levy durch seine Zusammenarbeit mit Kanye West auf zwei herausragenden Tracks seines vielbeachteten 2013er-Werks „Yeezus“ – das durchgeknallte „Send It Up“ und das atemberaubende Glam-Punk-Rap-Riot-Stück „Black Skinhead“, eine Co-Produktion mit Daft Punk und Levys Freund Brodinski. Unter den Club-Fans hat sich Gesaffelstein hingegen bereits seit vielen Jahren einen besonderen Namen gemacht. Veröffentlichungen auf den Labels OD, Zone und Bromance bewiesen, dass er sich stetig weiter und einen unverwechselbaren Stil entwickelt, in dem sich unzählige Subtexte und subtile Zwischentöne entdecken lassen. Remixe für Lana del Rey, Justice, The Hacker, Laurent Garnier und seine Helden Depeche Mode halfen, seinen Sound – hart aber schön, vereinzelt geradezu brutal, aber stets sehr geschmackvoll strukturiert – stärker in den Mittelpunkt zu rücken.
Seine Vision kristallisierte sich auf der ersten Single-Auskopplung von „Aleph“ heraus, dem intensiven und insistierenden „Pursuit“, nicht zuletzt dank eines kontroversen Videos. Produziert von dem Regisseur-Duo Fleur & Manu kontrastiert es klinische Bilder von Sex, Krieg und Maschinen mit einem lustvollen neo-klassizistischen Lebensstil. Damit harmoniert es glänzend mit Gesaffelsteins pumpendem, melodiösem Track – eine Ausführung über die dunklen menschlichen Impulse, die in Verbindung stehen mit Gesundheit, Klasse und Technologie.
 
Der Track ist der perfekte Appetizer für die sinistren Freuden von „Aleph“, einem Album, das die statische Technoszene mit den verstörenden Geschmäckern verbindet, die auch Künstler wie Skinny Puppy, frühe Human League, Colourbox und selbst Kraftwerk beflügelten. Zahlreiche Tracks wurden durch die Pariser Sängerin Chloe Raunet bereichert, die man von ihrer LoFi-Electro-Band Battant kennt und die sich aktuell um ihr Soloprojekt C.A.R. bemüht. Ihre Lyrics und die Stimme unterstützen die tiefschürfende Atmosphäre dieser Postpunk-Elektronik: eine kraftvolle weibliche Präsenz in einem dunklen Sturm beängstigender Elektronik.
 
„Ich weiß nicht genau, warum ich von diesen dunklen Sounds so angebtrieben werde“, gesteht Levy. „Es ist, als ob man einen Film über Liebe macht“, erklärt er. „Es geht dabei nicht um dein Leben, es geht um die Kraft der künstlerischen Darstellung. Es ist Fiktion. Für mich ist es mit Musik genau dasselbe: Auch wenn es nichts Dunkles in meinem Leben gibt, besitze ich die Fähigkeiten, dunkle Emotionen zu verstehen und umzusetzen.“
 
Es hilft, dass Levy ziemlich genau so alt ist wie die Housemusic selber. Mit 15 entdeckte er Techno, als er im Zimmer seiner Schwester eine CD fand, darauf Green Velvets slicke Verbindung von Disco und Techno mit dem Titel „Flash“. „Das war mein erster Kontakt mit elektronischer Musik, ich war unmittelbar besessen von dem Stück“, erinnert er sich. „Ich war geradewegs zu schüchtern um zuzugeben, dass mir der Track gefiel. Es war primitiv, allerdings in einer bedeutsamen Weise, das gefiel mir. Der Track blieb bei mir für viele Jahre.“
 
Ein Nachbar besaß ein paar Synthies, und Levy begann zu experimentieren – nicht so sehr mit Musik als vielmehr mit puren Sounds. „Ich war besessen von weißem Rauschen und analogen Klängen”, sagt er. Als er im Jahr 2003 volljährig wurde, zog er von Lyon nach Paris und begann das, was er nun „Recherche“ nennt, indem er Singles veröffentlichte, die dem Gefühl für einen Sound auf der Spur waren, den er in seinem Kopf herumtrug. „Ich musste immer wieder von vorn beginnen, um meinen korrekten Klang zu finden“, erzählt er. „Die Entdeckung folgte, als ich 2010 meine erste EP auf Turbo veröffentlichte, ‚Variation’. Als ich diese fertiggestellt hatte, wusste ich, dass ich ‚meinen’ Sound gefunden hatte. Es war der erste Stein meines Gebäudes.“
 
Nun arbeitet Levy mit großem Impetus an Musik, die ebenso viel von den Klängen von Cabaret Voltaire oder Clock DNA versteht wie von dem Techno eines Derrick May oder Derrick Carter. Er war nie ein großer Sammler von Hardcore-Technoplatten, auch kein Konzertbesucher, nicht mal ein großer Clubber. „Wenn die Musik wirklich gut ist, muss ich mich daheim alleine hinsetzen und genau zuhören.“ Er schaut nicht einmal TV oder Filme. „Wenn ich die kreative Arbeit anderer Leute betrachte, fühle ich mich zuweilen überwältigt“, gesteht er. 
 
Mit der darstellenden Kunst verhält es sich etwas anders. Levy ist ebenso inspiriert durch die inzwischen nicht mehr ganz so schwarzen zeitgenössischen abstrakten Malereien von Pierre Soulages (“Ich mag es, wie er seine Kontrolle über Menschen nur durch Farbe erreicht”) wie durch die feine neoklassizistische Grandezza von Jaques-Louis David aus dem 18. Jahrhundert, der diese berühmten Bilder von Napoleon auf einem Pferd herstellte.
 
So ist das Cover von „Aleph“ am Ende gleichbedeutend mit der Musik, ein integraler Baustein des „Gesamtkunstwerks“. Levy kreierte es mit seinem Kollaborateur Manu Cossu. „Er besitzt die Hände, um so etwas entstehen zu lassen, und ich verfüge über die Worte“, erklärt Levy. „Das Cover ist rein und komplex zugleich – und alles nimmt Bezug auf ‚Aleph’, worin sich jeder Anfang ebenso findet wie die Rückkehr zum Beginn. Es ist ein wunderschönes Objekt geworden.“
Gesaffelsteins große Kunst liegt darin, seine Radikalität nicht über Tempo zu entwickeln. Im Gegenteil: Viele seiner Tracks – wie etwa das nachtschwarze „Obsession“ oder das stoisch stampfende „Destinations“ mit seinen misogynen Vokal-Rezitationen – leben gerade von der vermeintlichen Downtempo-Attiüde, die ihre Dringlichkeit aus der Entschleunigung ziehen und sich umso mehr zu fiesen Biestern einer durchtanzten Nacht auftürmen. Dazu höre man auch die zweite Single „Hate or Glory“, die am 08. Oktober mit einem weiteren aufregenden Videoclip erscheinen wird.
 
Doch es gibt auch Momente des Lichts. Der Titeltrack „Aleph“ etwa umschmeichelt das Ohr mit einer nachdenklichen Gitarrenlinie, die durch lebendig kreierte Soundeinwürfe umspielt werden. In diesem Track erkennt man auch Gesaffelsteins Verbundenheit zum Motorik-Minimalismus Kraftwerks und seiner Passion für Melodie in all der Düsternis. „Hellifornia“ wiederum bedient sich an der schleppenden Knarzigkeit eines Old-School-G-Funk und führt ihn in die Zukunft, während „Piece of Future“ eben genau das ist: ein Stück Ambient-artiger Zukunftsmusik, deren Sounds und abstrakte Melodien in eine Sci-Fi-Geschichte im Stile von „Blade Runner“ mitnehmen. „Values“ wiederum wirkt wie ein schwereloser Ausflug in den Weltraum, während die Harmonien des Tracks offensive Film-Noir-Zitate tragen – eine gelungene Reminiszenz an das französische Kino vergangener Tage, transformiert in den Club von Morgen. 
 
Und wenn am Ende dieser 14 Tracks langen Tour de Force der über 12 Minuten lange nachdenkliche Track „Perfection“ mit sehnsuchtsvollen Keyboardflächen und einer klassischen Piano-Etüde in eine andere Welt verschickt, hat man ein Album gehört, das in seiner abstrakten Eleganz eine gradiose Balance zwischen Abschreckung und Einbeziehung, zwischen Konfrontation und einnehmender Wärme hält. Das ist die ganz große Kunst Gesaffelsteins: Er brüskiert mit Härte, Kälte und Radikalität, nur um im nächsten Moment das Herz und den Geist mit zutraulichen Momenten und warmen Melodien zu umarmen. Eine Musik gewordene Dichotomie, die ihresgleichen sucht.
 
Sein DJing folgt einem ähnlich konzeptionellen und mysteriösen Ansatz, indem er kompromisslose, stimmungsvolle Sets spielt, mit denen er sich einen außergewöhnlichen Namen zwischen dem Berliner Boiler Room und dem New Yorker Electric Zoo, zwischen Sonár in Barcelona und dem Bestival in England gemacht hat. Die Kunst des DJs kann kompliziert sein, erklärt Levy, gerade weil er eben nie ein großer Clubgänger war. Wenn er heute ausgeht und in einem Technoclub landet, kann es ihm passieren, dass er so überrannt wird von dem Sound, dass er sich in eine dunkle Ecke setzt und nur noch zuhört anstatt zu tanzen.
 
„Wenn ich ausgehe, muss ich mich der gesamten technischen Seite der Musik entledigen und versuchen, einfach Spaß zu haben“, sagt er. „Das Auflegen kann sehr viel Freude machen, vor allem wenn ich es gemeinsam mit Brodi mache. Wir sind enge Freunde, und es ist begeisternd mit ihm zu arbeiten. Doch am Ende spielst du eben größtenteils die Platten anderer Leute. Deshalb ziehe ich es vor, live zu spielen, denn dann habe ich das Gefühl,  meine Arbeit zu präsentieren.“
 
Bei den Liveshows von Gesaffelstein geht es um mehr als die Auswahl der Musik – und sie passen zu Levys Vision einer klassizistischen Form, bei der elektronische Musik auf hohe Kunst trifft. Levy arbeitet innerhalb eines gigantischen selbstgebauten hölzernen Altars, in dem er alles kontrollieren kann – von der Musik bis zum Licht. „So erreiche ich einen direkten Austausch mit dem Publikum. Ich kann den Druck und die Dynamik rauf und runter fahren, Intensität auftürmen und reduzieren und Menschen auf diese Weise sehr tief in die Musik mitnehmen. Das bereitet mir sehr viel mehr Freude als das DJing.“
 
Betrachtet er seine Musik als etwas typisch Französisches? Schwer zu sagen, findet er. Wir leben in einer digitalen Welt, in der keine Grenzen mehr existieren. Ein Kid in Südfrankreich kann ebenso gut Detroit Techno machen, der durch nichts unterscheidbar ist von den vermeintlichen Originalen. Wer wüsste schon, woher das stammt? Und macht es einen Unterschied? Und doch finden sich typische Merkmale seines Heimatlandes in seiner Musik: die Melancholie, diese seltsame Traurigkeit von Air oder Serge Gainsbourg und selbst der 60s/70s-Filmsoundtracks von Francois de Roubaix.
 
Dies sind die Dinge, auf die sich Gesaffelstein bezieht. Melancholie und Dunkelheit, die ekstatische Unausweichlichkeit eines 4/4-Beats und raue industrielle Aggression. Alles Dinge, die der Clubmusik viel zu lange gefehlt haben. All das findet man in „Aleph”, einem Wort, das viele Bedeutungen haben kann. Es ist der erste Buchstabe des hebräischen Alphabets. Es ist der Computer aus Neal Stpehensons Cyberpunk-Roman „Snow Crash“, der eine komplette neue Realität erschafft. Es ist der Buchstabe, der in der jüdischen Legende Golem zum Leben erweckt. Und vieles mehr. „Ich besitze den Schlüssel zu meiner Musik“, sagt Levy, „und ich werde ihn für mich behalten. Aber es ist sehr aufregend zu beobachten, wie andere Leute ihn entdecken werden.“  

 

StarStatements.com möchte sich bedanken bei:
Gesaffelstein
& Heba Fouani ( Pop Mondial )

Frank Gerber
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